Die passende Mathematik
So kennen die einen nur das Problem und nicht die Mittel (die passende Mathematik) die anderen aber nur die Mittel und nicht das fremde Problem. Über einen solchen Fall wird im folgenden berichtet.
WeiterlesenSo kennen die einen nur das Problem und nicht die Mittel (die passende Mathematik) die anderen aber nur die Mittel und nicht das fremde Problem. Über einen solchen Fall wird im folgenden berichtet.
WeiterlesenDie strittige Frage ist, ob es grundsätzlich möglich ist und was es eigentlich bedeutet, mit den Mitteln der Sprache (Formeln usw. eingeschlossen) etwas Wahres über die Realität auszusagen und ob speziell die Begriffe und Sätze der Wissenschaften in irgendeiner Weise durch die Erfahrung bestimmt werden.
WeiterlesenDie Einheit der Natur ist jedoch keine frei erfundene Zielvorstellung, sondern eine notwendige Bedingung für die Möglichkeit jeglicher Naturwissenschaft. Sie muss vorhanden sein, damit es überhaupt Naturwissenschaft geben kann.
WeiterlesenDas hatte ich Ende 2010 als pdf-Datei auf meine homepage gesetzt
Über ein Defizit der zeitgenössischen Wissenschaftstheorie
1. Das Problem
WeiterlesenVorbemerkungen Febr. 2006
Die hier betrachtete Variante der Wissenschaftstheorie beschränkt sich auf die Untersuchung aller der geistigen Prozesse, die erstens objektivierbar sind, d. h. im Prinzip auch von Maschinen ausgeführt werden können oder könnten, die zweitens der Sicherung des Lebens, der Verbesserung der Lebensqualität und der Erweiterung der Wirkungsmöglichkeiten dienen und die drittens zielgerichtet betrieben und weiterentwickelt werden.
WeiterlesenVor allem dürfen wir dabei die geistigen Aktivitäten bis hin zum weltumspannenden Informationsaustausch in Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft nicht als etwas außerhalb der materiellen Welt Stehendes beiseite lassen, sondern müssen es als Teil der sich entwickelnden natürlichen Strukturen behandeln.
WeiterlesenMan verhält sich mithin so, als werde das Gesetz (bis auf die Möglichkeit verschiedener äquivalenter Formulierungen) eindeutig durch die Naturvorgänge bestimmt, als sei es ein Naturgesetz, das gewissermaßen vor seiner Erforschung da ist (natürlich nicht in unserer sprachlichen und mathematischen Formulierung) und von den Forschern nur entdeckt wird. Das ist aber durchaus fraglich.
WeiterlesenWenn wir im Alltag das Wort „Energie“ benutzen, dann hat das mit dem physikalischen Energiebegriff oft nur wenig gemeinsam.
WeiterlesenSo wurden Leib und Seele zumindest in den an das Alte Testament anknüpfenden Kulturen und Religionen seit jeher als die beiden konstituierenden Bestandteile des Menschen angesehen, und das dürfte auch so bleiben.
WeiterlesenDas visuelle Erkennen von Gegenständen, die Begriffsbildung, die Gedächtnisleistungen usw. werden grundsätzlich als Informationsprozesse aufgefasst
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